In den Medien:Julia Hauser: Ernährung im Zeichen der Reinheit: Verflochtene Debatten über Vegetarismus in Europa, den USA und Indien (ca. 1850–1957), in: Geschichte der Gegenwart, 21. Januar 2024
Gesa Coordes, Vegetarier im Unabhängigkeitskampf, in: DUZ. Magazin für Wissenschaft und Gesellschaft, Nr. 3/2022, 18. März 2022, S. 34–36
Julia Hauser: Demaskiert: Covid-19 und die kulturelle Dimension der Debatten um die Maskenpflicht / Unmasked: Covid-19 and the Cultural Dimensions of the Debate on Mandatory Face Masks, in: Geschichte der Gegenwart, 8. April 2020
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Julia Hauser ist Historikerin für Globalgeschichte an der Universität Kassel. Ihre Habilitation in Neuerer und Neuester Geschichte schloss sie 2022 ab. Von 2014 bis 2021 war sie W1-Professorin (befristet; 2017 positiv evaluiert) für Globalgeschichte und die Geschichte von Globalisierungsprozessen an der Universität Kassel. Sie promovierte 2012 an der Universität Göttingen und lehrt zur verflochtenen Geschichte Europas, des Nahen Ostens und Asiens sowie zur Neueren und Neuesten Geschichte im weiteren Sinne.
Ihre Forschung befasst sich mit kulturellen Verflechtungen in den Bereichen Wissen, Ernährung, Religion und Geschlecht. In ihrer ersten Monografie untersuchte sie die Tätigkeit protestantischer deutscher Missionarinnen in Beirut. Ihr zweites Buch analysiert transnationale Debatten über Vegetarismus zwischen Deutschland, Großbritannien, Indien und den USA. Darüber hinaus veröffentlichte sie gemeinsam mit dem indischen Künstler Sarnath Banerjee eine illustrierte Globalgeschichte der Pest. Ihre Forschungsarbeiten führten sie in Archive und Bibliotheken in Europa, dem Nahen Osten, Südasien und den USA und wurden durch zahlreiche Stipendien und Forschungsförderungen unterstützt. Zudem ist sie Alumna der Arab-German Young Academy of Sciences and Humanities (AGYA). Ihr aktuelles Forschungsprojekt untersucht Debatten über imperiale Verschuldung zwischen Großbritannien, Indien und der Karibik. Forschungsschwerpunkte Globalgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts Deutsch-osmanische Verflechtungsgeschichte Verflechtungsgeschichte Deutschlands, Großbritanniens und Indiens Visual History Wichtigste Veröffentlichungen
German Religious Women in Late Ottoman Beirut. Competing Missions. Leiden; Boston: Brill, 2015. |

















Julia Hauser ist Historikerin für Globalgeschichte an der Universität Kassel. Ihre Habilitation in Neuerer und Neuester Geschichte schloss sie 2022 ab. Von 2014 bis 2021 war sie W1-Professorin (befristet; 2017 positiv evaluiert) für Globalgeschichte und die Geschichte von Globalisierungsprozessen an der Universität Kassel. Sie promovierte 2012 an der Universität Göttingen und lehrt zur verflochtenen Geschichte Europas, des Nahen Ostens und Asiens sowie zur Neueren und Neuesten Geschichte im weiteren Sinne.



